… hat noch jemand Winterreifen drauf? Ich seit vorgestern nicht mehr. Fröste können jetzt wohl ausgeschlossen werden. Und manchmal kann ich hingegen auch ganz schön mutig sein.
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Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh …
21. Mai 2008 in Medien, Fußball Bundesliga und Fußball 2. Liga 0 Kommentare… und sehet den fleißigen Fußballspielern zu:
Sie spielen, sie spielen, sie spielen den ganzen Tag.
Sie spielen, sie spielen, sie spielen den ganzen Tag.

foto_monster
Nur mal so ein viel zu kurz gedachter Gedanke eines vollkommen vereinsunabhängigen, nur regional und lokal aktiv konsumierenden Sportbegeisterten zum neuen DFL-Spielplan: Wer sich zu Recht darüber aufregt, sollte seine Beschwerde meiner Ansicht nach auch an die Adresse der in den letzten Jahren nicht gerade zu Boden sinkenden Anzahl an Stadiongängern, Pay-TV-Abonennten und Fernsehfans mit GfK-Kiste richten, die es offenbar vermieden haben, den Entscheidern ein klares Statement auf die Stirn zu tackern. Die Volksabstimmung per Fernbedienung und Eintrittskarte mögen manche vielleicht mit den Attributen „wirkungslos“ und „anachronistisch“ belächeln, aber wer keine Grenzen setzt, darf die jetzige Salamitaktik namens „Dann reizen wir die Grenzen eben weiter aus“ nur bedingt beheulen.
Aber ich hab‘ auch gut schreiben, so als Nicht-Junkie.
Sport ist eine Spezialbezeichnung für Dopingdisziplinen, die das Dritte Reich überdauert haben. Dabei werden vor allem Rosinenbrötchen, gelegentlich auch Rizinusöl (beliebt bei den härteren Sumofurzern), türkische Zahnpasta oder der neueste Schrei EPO eingesetzt.
Zum Sommermärchen planen wir ein mehrtägiges Oktoberfest mitten im Mai.
Irgendwie, so scheint mir, ist diese Wortmann-Kreation ein wenig außer Kontrolle geraten.
Von wegen, Fußball sei das allergrößte. Mal ein paar Nummern kleiner denken, liebe Kickerfreunde, auch mal physikalische Bescheidenheit üben, und hört mir auf mit höchster Berg und Gipfel und so Reklameraschelei. Will gar nicht den laufenden Kleingag Lahm heranziehen, oder irgendwelche Ich stopfe die halbe Welt miniatusiert in eine Weinflasche-Spinner, aber klein ist manchmal eben doch oho. Und ich kann heute endlich mal wieder guten Gewissens behaupten, etwas dazugelernt zu haben.
Eine dritte Modifikation von Kohlenstoff, neben Grafit und Diamant, wurde 1985 entdeckt. Es handelt sich um symmetrische Kugelmoleküle aus reinem Kohlenstoff, sogenannt Fullerene. Am besten bekannt ist das C60-Fulleren aus 12 Fünfecken und 20 Sechsecken – es gleicht einem Fußball.
Die Zeit, 8. Mai.
foto_wikipedia
Da simmer dabei, zeitnah natürlich. Kommt doch mal rüber!
Wer hat einen Fotoapparat für Oliver Kahn?
15. Mai 2008 in Medien, Fußball Bundesliga und Geschichte 1 KommentarOliver Kahn, stellt sich dann heraus, hat noch nicht mal einen Fotoapparat.
Henning Sussebach hat für das Zeit-Magazin erneut über Oliver Kahn geschrieben. Das ist lesens- und aber auch deshalb bemerkenswert, weil der erste Porträtversuch vor zwei Jahren großartig gescheitert war. Jetzt sind Kahn und Kahns Manager offenbar altersmilde geworden.
Jedenfalls hoffe ich insgeheim, dass Hertha am Sonnabend in den Schlussminuten gönnerhaft einen Elfmeter verursacht, den das Titanchen mit einem vollkommen unromantischen Vollspannstoß in die Mitte verwandelt, woraufhin er aufgrund seines ersten Torerfolgs heulend zusammenbricht und vom Stadion direkt zu seiner Mittelmeeryacht jettet.
Wollte schon immer mal einen maschinensuchenden Volksmusikliebhaber listig auf die Seite locken. Also.
Die taz nennt es Maulkorb, die SZ druckt einen kleinen Sondertext darüber, vergisst jedoch, ihn auch online zu stellen; und ich habe wieder mal einen Grund gefunden und ihn zu den anderen 37 gesteckt, warum mich die professionellen Ligen immer weniger interessieren. Ribery hofft auf neue Spieler, Rummenigge will das nicht in der Zeitung lesen, und schwupps, wird das Bayern-Mediendirektorat tätig.
Kurz vor Redaktionsschluss – selbstverständlich genau dann, denn da kann eine Redaktion nicht mehr reagieren – hatte die Presseabteilung, angeblich auf Geheiß von Vorstandchef Rummenigge, diese „zentralen Passagen gestrichen“.
Tja, liebe Süddeutsche, schon blöd, so ein Redaktionsschluss.
Der Dokumentarfilmer Stefano Tealdi erläutert die wissenschaftlichen Hintergründe im Radsport und begleitet das Team Gerolsteiner und den Fahrer Fabian Wegmann einige Monate durch die Saison.
Heute Abend, bei arte









Kommentare
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