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Fabian offline

Pünktlich zu Beginn des Olympiajahres 2008 ist die neue Website des Kunstturners und Weltmeisters am Reck, Fabian Hambüchen unter www.fabianhambuechen.de, online!

Nein, liebes Euroweb, das ist sie nicht. Nicht bei mir, 12 Uhr mittags. Vielleicht zu viel Flash, wer weiß.

Nachtrag:
Um fünf war sie dann doch da.

Neon Leon Popeon

Ich bin verwirrt. Das wusstet ihr vielleicht schon längst, aber ich meine eher eine akute, zeitweilige Verwirrung, die mich eben angesprungen ist wie eine kraftvolle angolanische Handballerin beim Sprungwurf. Der Grund ist folgender:

So, Ratezeit:

[ Welches Logo gehört zu einem Fachmagazin für Kunst-, Trampolin und Gerätturnen, Rhytmische Gymnastik und Sportaerobic?
[ Welches Logo gehört zum Fachmagazin für Nicht-Erwachsene, die eigentlich schon erwachsen sind, aber sich noch nicht so fühlen, und sich mit diesem Gefühl wahrscheinlich ziemlich erwachsen vorkommen, womit sie eindeutig als Nicht-Erwachsene zu klassifizieren sind?
[ Welches Logo war zuerst da?
[ Gäbe es Chancen einer strategischen Partnerschaft, einer Magazinsymbiose quasi, vielleicht auf dem Gebiet der Beckenbodengymnastik in Verbindung mit einer folgenden soziokulturellen Analyse des Einflusses der generellen weiblichen Unterleibsbeweglichkeit auf den regionalen Frauenausfluss und daraus folgendem Männerüberfluss in Ostdeutschland?
[ Welche Homepage ist die schönere? (Das ist wirklich gar nicht so einfach.)
[ Was hat diese Shrek-Zahnbürste mit der ganzen Sache zu tun?
[ Ist dieser amerikanische Schwergewichtsboxer der Schlüssel zu allem?
[ Und: Warum zum Ede Geyer benutzt der Autor eckige Klammern als Listensymbol?

Eine Antwort gebe ich vor: Weil er verwirrt ist.

Falls der Jauch mal danach fragt …

… der Vater von Theaterregisseur Claus Peymann gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin eine Goldmedaille im Turnen.

(ungefähr zur Hälfte des Interviews)

Mittagspause


foto_flickr

So, und jetzt raus alle Mann, den nächsten Spielplatz entern, zehn Klimmzüge zeigen. Die ganz Mutigen versuchen noch, sich beim Hüftumschwung (siehe der Herr rechtsaußen) nicht die Genitalien zu prellen. Dann sauberer Abgang, und wieder zurück, an die Arbeit!