Da Lesespaß zu produzieren eine der ungeschriebenen Anforderungen des Autors an dieses Weblog ist, nun einige Verweise auf meiner Meinung nach in dieser und auch anderer Hinsicht beispielhafte Texte.
C. Antonius vom Fohlenkommando zieht den Bogen von Rhönradfahrern bis zum Economist und schließt seine Anti-Olympia-Suada folgendermaßen:
Egal, wie Sie die politische Situation in China bewerten, ob Sie den Tibetern Unabhängigkeit wünschen (und den Basken?, den Korsen?, den Kurden?, den Kosovo-Albanern?) oder nicht, rufe ich Sie auf, meinem Beispiel zu folgen und Olympia NICHT ZU BEACHTEN! Was soll ich denn dann machen, C., bitteschön, im Sommer?, werden Sie fragen. Keine Ahnung! Was Sie wollen. Lassen Sie sich mal wieder vernünftig volllaufen oder einen blasen. Streichen Sie die Wohnung oder die Zigaretten. Mirdochegal, nur nicht Olympia, dieser nichtsnutzige Kropf…
Dogfood erweist sich als ausgewiesener Frauenversteher:
Der Gegenentwurf beider Mannschaften heißt derzeit Manchester United. Die strotzen derzeit derart vor Virilität, dass man sich bei weiblichen Zuschauer wegen Fernschwangerschaften via Ätherwellen sorgen muss.
VfLog-Christoph hofft für das montagliches Derby gegen Köln auf schönspielende Gladbacher und erkennt:
Aber ebenso berechenbar ist allzu oft ihre Spielweise, und so gibt es wenig jener inspirierten Kombinationen und überraschenden Ideen, die das Herz des romantisch veranlagten Fußballfans erwärmen würden.
Wobei ja speziell im Land des Zweckrationalismus Ästhetik unter dem Generalverdacht des Überflüssigen steht, mit mancherlei fatalen bildungs- und kulturpolitischen Konsequenzen. Entsprechend verbreitet ist unter hiesigen Fußballfans die Neigung, zwischen schönem und erfolgreichem Spiel einen Widerspruch zu konstruieren.

Außerdem sagt das 
