Näkemiin, Janne Ahonen!

Interviews mit ihm waren vor allem eines: kurz. Sein Blick dabei meist beerdigungsernst, seine Aussagen: Trivialitäten an der Grenze zum Surrealismus. Vor drei Jahren flog mit an den Fuß geschnallten Brettern er soweit wie niemand vor ihm: 240 Meter. Dass er bei der Landung stürzte, war ihm vermutlich ein halbes Augenbrauenzucken wert.

In Würdigung eines großen Sportlers, der es in der Öffentlichkeit dann aber auch dabei belassen konnte, nun nüchtern und knapp die Nachricht: Die skispringende Stimmungskanone aus Finnland, Janne Petteri Ahonen, hat heute seine Karriere beendet.

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