Um dem semi-originellen, aber wenigstens halbwegs zweideutigen Blog-Titel auch mal inhaltlich gerecht zu werden, anbei ein Verweis auf tiefergehende Betrachtungen zum Thema Nachspielzeit, eingeleitet von folgendem Bekenntnis:
Ich – das gebe ich an dieser Stelle gerne zu – habe das erste Mal in ein Regebuch geschaut, als meine unterklassige Fußballerlaufbahn schon längst beendet war. Ich wollte kicken, nicht lesen.
1 Antwort auf “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit”