Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Um dem semi-originellen, aber wenigstens halbwegs zweideutigen Blog-Titel auch mal inhaltlich gerecht zu werden, anbei ein Verweis auf tiefergehende Betrachtungen zum Thema Nachspielzeit, eingeleitet von folgendem Bekenntnis:

Ich – das gebe ich an dieser Stelle gerne zu – habe das erste Mal in ein Regebuch geschaut, als meine unterklassige Fußballerlaufbahn schon längst beendet war. Ich wollte kicken, nicht lesen.


1 Antwort auf “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit”

  1. 1 Der älteste Gehilfe des modernen Schiedsrichters // Nachspiel Pingback am 13. März 2008 um 18:01 Uhr

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