Der Held aller Rückenorthopäden, der Kran von Schifferstadt:
Wilfried Dietrich starb dann schließlich an einem Herzinfarkt.
Ball- und anderer Sport.
Der Held aller Rückenorthopäden, der Kran von Schifferstadt:
Wilfried Dietrich starb dann schließlich an einem Herzinfarkt.
Deutschland hat überhaupt erst zwei WM-Qualispiele verloren. Wobei man darüber streiten kann, ob das debakulöse 1:5 gegen England zehn Tage vor dem Zwillingsfall nicht automatisch drei Niederlagen zählen sollte. Am 16. Oktober 1985 jedenfalls verlor des Lichtgestalts Elf daheim anständig 0:1 gegen Portugal. Beide nachfolgenden Weltschampjonate beendete die jeweils sehr deutsch kickende DFB-Auswahl (toller Torwart!) mit einer tragischen (mieser Torwart) Niederlage gegen südamerikanische Onemanshows namens Maradona und Ronaldo.
Klar soweit? Um also in Südafrika 2010 das WM-Finale gegen Paraguay durch einen Patzer von Hildebrand zu verdaddeln, sollten des Henkers Gehilfen in der in einem Jahr beginnenden Quali mindestens auf dem russischen Kunstrasen verlieren.
Inspirativ möchte ich anmerken, dass ich zwar geneigt bin, ob dieser beeindruckenden Bilanz Deutschland den Titel Weltbester WM-Qualifikant zuzusprechen, aber den Ruhm, die Statistik anderer Spitzenteams dahingehend abzuklopfen, gerne anderen Fußballzahlen-Aficionados überlasse.
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… ist es, wenn die Niederlande an der Fußball-EM der Bergdörfer teilnimmt.
Trainer, Torwart und Mittelfeld sehr gut, Abwehr okay, Sturm naja – eine hypothetische DDR-Auswahl könnte Österreich bei der Euro ersetzen.
Warum verleiht eigentlich kress-Redakteur Marc Bartel seiner Begeisterung über den Weltklasse-Sportmedienzukunftsbeitrag aus den aktuellen 11 Freunden derart fulminant Ausdruck, indem er den halben Artikel abtippt und ein abschließendes Lange nicht mehr so gelacht daruntersetzt? Warum scannt er die Seiten nicht ab und schreibt gar nichts mehr dazu? Wäre nur ein konsequentes Umsetzen einer mordsoriginellen Idee. Oder habe ich da eine Kooperation übersehen? Vielleicht wurde ja auch in der vergangenen Woche das Zitatrecht geändert, wer blickt da eigentlich noch durch.
Wenn zwei Best-Ager zusammenfinden: Atari und der FCK lassen rote Teufel Titel sammeln – wenigstens virtuell. Lieblingssatz bei der Vorstellung durch den Seniorenproduktabteilungsleiter:
Wir sind davon überzeugt, dass wir gerade mit den Gaming-Stations und den Money-Can’t-Buy Preisen, wie dem Besuch im Trainingslager, ein äußerst attraktives Bündel an Aktionen bzw. Gewinnen anbieten können.

Afrika ist das Theater, Südafrika die Bühne.
Unter diesem Motto lost der Weltfußballverband am Sonntag ab 16 Uhr (ARD) die Qualifikationsgruppen für Europa, Nordamerika, Asien und Afrika zueinander. Es wird arg bunt werden, die Afrotenors treten auf, der König der Löwen ist ebenso in Durban wie die südafrikanische Fußball- und englische Poplegende Kaizer Motaung, und es wird ein heiß ersehntes Wiedersehen mit Ali Daei, George Weah, Youssou N‘Dour geben.
In Europa (13 Plätze) entstehen neun Quali-Gruppen, 8×6 Teams, 1×5. Die Gruppensieger sind qualifiziert, die acht besten Zweiten spielen in einer Playoff-Runde weitere vier Plätze aus. Auch der amtierende Weltmeister Italien und die Loser aus England müssen mitmachen. Zusammen mit Frankreich, Spanien, Niederlande, Portugal, Tschechien, Griechenland und Kroatien gehört Italien in den ersten Lostopf und kann also nicht gegen Deutschland antreten. Möglich wären dagegen Rumänien, Schottland, Griechenland, Russland, Polen, Norwegen, Ukraine, Schweden, Serbien, England, die Türkei oder Dänemark, um nur mal die nächstbesten Kandidaten zu nennen. Grundlage für die Eintopfung ist die Weltrangliste.
Afrika (5 Plätze) spielt ein System mit zwei Gruppenphasen. Prima, dass sie Südafrika mitmachen lassen, weil die Quali auch für den Africacup Bedeutung hat.
Puuh, Asien! Playoffrunde, 1. Gruppenphase, 2. Gruppenphase, Playoffrunde, Entscheidungsspiel gegen Ozeanien – ihr macht euch die Bewerberei um die vier oder fünf Plätze nicht einfach.
Ähnlich kompliziert das Prozedere in Nord- und Mittelamerika (3/4 Plätze). Playoffrunde, Gruppenphase, Playoffrunde, Ausscheidungsspiel.
Liebe Fifa, hübschen Spiegeleffekt habt ihr da gezaubert. Aber das mit dem Artikelzufallsgenerator für eure deutschen Seiten würde ich mir noch einmal ganz genau überlegen:
Jetzt weiß ich, warum das mit dem Pressing gegen Wales nicht so ganz geklappt hat: Der Löw hat da was durcheinandergebracht. Höxscht unterhaltsam, der Mann.
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Und wo wir schon beim Thema sind: Was ist überhaupt ein Löw?
Als Löw wurde im Mittelalter der erste Gehilfe des Henkers bezeichnet, der meist auch nach dessen Ableben oder Absetzung den dadurch freigewordenen Posten übernahm. Die gesellschaftliche Stellung war der des Henkers gleich.
Ich sag‘ ja nur: Klinsmann. Aber dem Löw sei alles erlaubt – er sollte sich demnächst aber besser nicht mit einem Regenschirm erwischen lassen.
Der ultimative Blog zur Internationalen Vierschanzentournee, dem bedeutendsten Wintersport-Serienereignis
Beim heiligen Hannawald! Da hat das bedeutendste Wintersport-Serienereignis wo gibt weder Kosten noch Mühe gescheut, um außerhalb der Homepage im aufwändigen Minima-Design den Pressechef (und Franzi) im Schnitt monatlich einen Beitrag den Skisprungfans entgegenbloggen zu lassen.
(Ein Blog aus Bayern. Ohne Impressum! Wenn das der Uli Hoeneß sieht …)

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