Das Eigentor des Monats: Contofalsky zum 1:0 für Nürnberg

Das kommt davon, wenn man zu viel Geld hat. Achthundertausendbillionen hat unser aller Gazprom in Zenit St. Petersburg gesteckt, damit man dem Abramowitsch in der Europaliga mal zeigen kann, was Russisch Roulette heißt. Der dicke Advocaat stellt also den slowakischen Nationaltorhüter Kamil Contofalsky zwischen die Pfosten. Und der macht gerade im UEFA-Cup-Spiel gegen Nürnberg einen auf Oliver Tomislav Piplica Reck, nur mit noch schlechteren Haltungsnoten.

Was für eine Gurke!

Contofalsky boxt einen harmlosen Klub-Schuss dermaßen unelegant ins eigene Netz, dass ihm die Wettmafia heute Abend entweder einen prall gefüllten Geldkoffer oder die goldene Patrone übergibt.

Gäbe es sowas nicht schon, müsste man jetzt glatt einen freies Internetvideoportal zum Sichnachhertotlachen erfinden. Das gepritschte Eigentor war übrigens nicht die erste contofaleske Dummerei.


1 Antwort auf “Das Eigentor des Monats: Contofalsky zum 1:0 für Nürnberg”

  1. 1 robert 29. November 2007 um 18:44 Uhr

    faszinierender ist aber die Aussage des werten Kommentators (Thomas Herrmann), dass „da auch Contofalsky mit seinen langen Armen nicht rankommt“ – Als ob Kipakan in 2001er Form alles versucht hätte und der Schuss einfach zu gut war.

    uns er das unbeholfene Tapsen des Torwächters erst nach der dritten Zeitlupe als sowas wie einen „Fehler“ analysiert.

    Naja, so schießt Charisteas auch mal wieder ein Tor.

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