Was ein Bayern-Trikot so alles anrichten kann

Da ich das gestrige Uefa-Pokal-Spiel der Bayern – übrigens nach den 111 Jahre alten original Jenaer Regeln gespielt – ohne langweilige Dusel-Klischees zu bedienen nicht kommentieren kann, hier jetzt lieber eine kleine, dafür aber gänzlich unoriginelle Fakten- und Linkschleuder:

Der Herbig heißt Bully, weil er beim Fußball immer ein Bayern-Trikot trug, das damals (1979-1984) vom Logo der Firma Magirus-Deutz geziert wurden, einem ehemaligen, beizeiten in Iveco aufgegangenen Lastwagen-, Omnibus- und Feuerwehrfahrzeughersteller, der unter anderem für eine Produktlinie bekannt war, dessen kantige, wuchtige Konstruktion mit freistehenden, eckigen Kotflügeln dieser Fahrzeugserie den Spitznamen „Bullen“ verlieh.

Ottfried Fischer hat damit also nichts zu tun.

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(Ich muss irgendwann mal in einem ungeeigneten Moment lässig den fantastischen Fachbegriff kubische Pressstahlfrontlenker fallen lassen. Ich muss!)


1 Antwort auf “Was ein Bayern-Trikot so alles anrichten kann”

  1. 1 Dülp 26. Oktober 2007 um 20:37 Uhr

    Ich weiß zwar nicht, was die kursive Schrift zu bedeuten hat, aber ich bewundere dich einmal mehr für das Ausgraben der „Jenaer Regel“

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