Sport im Juli

Gibts nicht.

Na ja, ein bisschen.

In der Nacht vom 4. auf den 5. entscheiden alte Männer in Guatemala darüber, ob die Olympischen Winterspiele 2014 in Südbayern, Südkorea oder Südrussland stattfinden müssen. In Wirklichkeit fällt die Entscheidung vermutlich eine Nacht früher im Halbdunkel eines guatemalischen Luxushotels.

Am 7. startet ein ganzer Haufen Profiradfahrer das, was früher mal das größte Radrennen der Welt war. Es gibt bestimmt wieder nicht Wenige, die es nicht erwarten können. Es gibt aber bestimmt mehr, die kaum noch Bock drauf haben.

Apropos Doping: Am 15. steigt im französischen Lorient die Triathlon-WM auf der Langstrecke (3/80/20 km). Dass jetzt alle Ausdauersportarten permanent unter Generalverdacht stehen, ist aber auch nicht fair.

Am 22. fahren Deutsche und auch Teilnehmer anderer Länder auf dem Nürburgring im Kreis umher. Und wenn die Formel 1 bis dahin weiter so spannend bleibt, werde ich mir vielleicht mal ein halbes Rennen antun. Zumal die heavy rotation startet und im kommenden Jahr nur der Hockenheimring am Start ist.

Und dann noch Strandvolleyball. Auch hier ist Weltmeisterschaft, im Strandland schlechthin, in der Schweiz. Und das Sommerloch wird sich prompt füllen mit Bildern … na, ihr wisst schon. Viel interessanter, dass die Profis während der WM 05 mal einen sportpolitischen Minisieg gegen den Volleyball-Obermotzke errungen haben.


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