Na sowas: Der Stern ruft zum Zivilen Fußballungehorsam auf. Die Suada von Sascha Theisen endet in folgender, schon fast rasend zu nennender Klimax:
Rufen wir Schlaudraff und Co unflätige Beschimpfungen hinterher, wenn sie hoffentlich zum letzten Mal in unsere Umkleide gehen. Sie verdienen schließlich ihr Geld mit der besseren sportlichen Perspektive. Und all die Schimpfwörter haben sie eh bald wieder vergessen. Und am besten bewerfen wir sie auch noch mit halbleeren Bierbechern. Wir haben – wie gesagt – dafür bezahlt. Wir sind die Könige im Spektakel. So läuft das Geschäft nun mal. Um guten Geschmack, Respekt und Benimmregeln geht es hier nicht. Schon seit der Kindheit nicht.
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