„Ich leugne nicht meine Freundschaft“

Uli Hoeneß ist in einen Schiedsrichterskandal verwickelt. Er gilt als Drahtzieher einer der größten Manipulationsfälle im deutschen Fußball. Deswegen ist er zu einer fünfjährigen Berufssperre verurteilt worden.

Am vergangenen Sonnabend ist Hoeneß zusammen mit Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) in der ARD-Sportschau aufgetreten. Hoeneß beteuerte erneut seine Unschuld und erklärte sich zum Opfer eines Komplotts. „Die Leute haben begriffen, dass ich nichts Böses getan habe. Ich habe nur gearbeitet, um Bayern München vor dem Komplott anderer Klubs zu schützen“, sagte Hoeneß.

Rückendeckung erhielt er dabei von der bekennenden Bayern-Anhängerin Brigitte Zypries. „Ich leugne nicht meine Freundschaft mit Hoeneß“, sagte die Ministerin. Sie kritisierte das Urteil des Berufungsgerichts des deutschen Fußballbundes, der Bayern zum Zwangsabstieg in die zweite Liga verurteilt hat.

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Ich habe mal ein paar Namen ausgetauscht, um zu verdeutlichen, wie Sport, Politik und Medien in Italien, nun ja, zusammenhängen. Im wahrsten Sinne des Wortes.


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